| Klangverbesserung von akustischen und elektrischen Musikinstrumenten | |||||
| In meiner nun fast 35-jährigen Praxis als Gitarrist habe ich einige Instrumente in die Finger bekommen viele gingen wieder ihrer Wege, einige blieben bei mir. Und immer war ich auf der Suche nach „Dem Ton“. Vor ein paar Jahren hörte ich zum ersten Mal von Vibrationsentdämpfung. Ich hatte eine sehr schöne Hermann Hauser Konzertgitarre, die nach eine nötigen Reparatur nicht mehr gut klang. Ich ließ sie daraufhin behandeln, mit dem Ergebnis, dass sie nachher besser als vor der Reparatur klang. Im Laufe der Zeit machte ich mich sachkundig und begann, meine Gitarren selbst einzuschwingen. Ich experimentierte besonders mit meinen E-Gitarren. Das Ergebnis ist toll! Selbst meine 50er Goldtop Les Paul oder meine alten Fenders wurden noch besser: Längeres Sustain, Obertöne ohne Ende, ausgewogener Klang und superleichte, dynamische Ansprache waren das Ergebnis. Das klingt nach Wunder und Voodoo, ist aber reine Physik. Das Instrument wird über einen sehr langen Zeitraum bis zu 30 Stunden nach festen Parametern in Schwingung gebracht. Das Verfahren stammt ursprünglich aus der Metallurgie, wurde dann aber auf klassische Instrumente übertragen. Wie mir der Erfinder des Systems Prof. von Reumont erzählte, wurden damit schon Stradivari- und Guarneri-Violinen erfolgreich behandelt. Es liegen 30 Jahre Erfahrung vor und bei richtiger Anwendung nimmt das Instrument keinen Schaden. Der eigentliche Einspielvorgang, in dem man seinem Instrument die persönliche Note gibt, wird davon nicht negativ beeinflusst, sondern im Gegenteil verkürzt und intensiviert. Ich biete also ab sofort die „Krause Klang Kur“ für akustische und elektrische Gitarren und Bässe an. Günter Krause (The Rangemaster) Weitere Informationen unter 0241-401 72 72. |
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